Die Sadnig-Gruppe (RELOAD)   (4,0 bei 18 Bewertungen)    betrachtet: 1174x
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Legende

1 Magernigspitz 2640 m
2 Hirtenkopf 2606 m
3 Mulleter Sadnig 2569 m
4 Sadnig 2745 m
5 x
6 Feldkopf 2670 m
7 Laschitzkopf 2626 m
8 x
9 x
10 Stellenkopf 2590 m
11 x
12 Hoher Wipfel 2524 m

Details

Aufnahmestandort: Unterhalb Moharkreuz (2380 m)      Fotografiert von: Christoph Seger
Gebiet: Goldberggruppe      Datum: 2015-09-13
Während die Schobergruppe wild und abweisend den Blick nach Westen dominiert sind die Berge östlich des Mohar doch (zumindest vordergründig) - der Sandig und seine Trabanten - etwas lieblicher - speziell im schönen Nachmittagslicht.

TRIVIA: Die Schluss-Szenen aus 7 Jahre in Tibet wurden am Sadnig gedreht.

Technisches:
D800, AFS Nikkor 24-120, 15:47 MEZ
17 HF RAWs bei 120 mm, f/7.1, 1/500, ISO 100
RawThersapee, PTGui, Gimp (50% Crop).
Ausrichtung und Beschriftung nach udeuschle

Kommentare

Sehr schön!
Das Bild gibt den etwas sanfteren Charakter der südlichen Goldberg-Gruppe sehr gut wieder.
LG Wolfgang
03.10.2015 15:18, Wolfgang Pessentheiner
...und dazu die für dich typischen sanften Kontraste und Farben. Passt bestens!

Grüße,
J
03.10.2015 19:16, Jörg Engelhardt
Sehr ausgewogene Farben in den Bergflanken, nur ein bischen zu viel "Lichter" in den Wolken.
Vg Manfred
03.10.2015 23:10, Manfred Hainz
@Manfred 
Ist die Wolke rechts bei dir wirklich ausgefressen??
03.10.2015 23:12, Christoph Seger
Ich hab die Stellen mal markiert, die auf meinem Bildschirm ausgefressen sind.
VG Manfred
03.10.2015 23:17, Manfred Hainz
...hmm... also ich sehe da noch eine dezente Zeichnung. Manche Stellen sind zwar wirklich weiß, aber das ist ja durchaus auch in echt so. Oder?
03.10.2015 23:34, Jörg Engelhardt
Ich danke Euch! 
Es ist offenbar Zeit wieder einmal was zum Workflow zu sagen. Ich hänge der Idee an (so was kommt ja nicht von mir ...), dass es auch in unserer Wahrnehmung der uns umgebenden Berglandschaften durchaus gleißendes Weiß und sehr dunkles Grau welches uns Schwarz erscheint, geben kann. Beide Aspekte sind sorgfältig im Material zu analysieren, gut ist es auch, wenn man beim Fotografieren sich Gedanken über den "Eindruck" macht, welchen man vom Licht am Sujet hat. Kombiniert man das mit einer leichten Unterbelichtung an einem Sensor mit guter Dynamik, d.h. vermeidet man BEI der Aufnahme vollkommene Detektor-Sättigung an hellen Stellen, dann kann man den vor Ort gewonnenen Eindruck versuchen interpretativ bei der Bildgestaltung umzusetzen. Einfach mit NUR DREI Einstellungen: Weißpunkt, Schwarzpunkt, Gamma (für die Bildschirm-Wiedergabe). Mehr wurde auch hier nicht an der Kurve gedreht.

Das Problem welches hier entstanden ist ... der Weißpunkt war schon beim Entwickeln der Bilder sehr nahe am Optimum, ich habe ihn auf 245 gesetzt. Das war bei mir und offenbar bei Jörg noch OK; andere Bildschirme mögen da andere Wiedergabe-Eigenschaften haben.

Daher habe ich eine neue Version hochgeladen - idente Ausarbeitung nur ... der Weißpunkt ist bei 255 geblieben und final habe ich zur Korrektur des veränderten Bildeindruckes je einen Punkt Helligkeit und Kontrast mehr spendiert - das ist aber schon was sehr subjektives.

Das ersetzte Bild findet ihr zum Vergleichen auf meinem Testplatz mit der Nummero 802.

Herzlichst C
04.10.2015 07:55, Christoph Seger
Jetzt wo ich den direkten Vergleich vor mir habe, gefällt mir die neue Version noch einen Ticken besser. Wobei man sagen muss, dass die Unterschiede minimal sind.

Schön, dass du hierzu Auszüge deines Workflows berichtet hast. Diskussionen dieser Art finde ich immer sehr ergiebig und deutlich lesenswerter als manch andere in der letzten Zeit.
04.10.2015 10:55, Jens Vischer
Die Unterschiede sind nicht so groß meine ich. Schön, dass du uns an deinen Arbeitsschritten teilhaben lässt. VG HJ
04.10.2015 13:15, Hans-Jürgen Bayer
@Jens und HJB - danke ! 
Gerne doch - ich denke das ist das A&O dieser Seite und nicht die Punkte-Reduktion bei beschatteten Nordwänden. Natürlich sind die Unterschiede SEHR gering, aber sie sind da und sie sind VERIFIZIERBAR (was mir als Natwi doch im Blut liegt). Man kann ja (auch in Gimp) die Grauwerteverteilung auch für kleine ausgewählte Bereiche erstellen. Da sieht man in der Version auf 802 ganz deutlich WO die ausgefressenen Stellen liegen und WIE GROSZ sie sind. Ich habe hier gelernt, dass sie ZU GROSZ waren um unentdeckt zu bleiben / den Eindruck nicht zu stören. In einem Fall hat "zu groß" rund 13 x 13 px bedeutet ;-)
04.10.2015 13:27, Christoph Seger
Ein sehr ausgewogenes Panorama von feiner Hand erstellt.

LG
Ralf
04.10.2015 18:24, Ralf Neuland
Wieder ein sehr feines Pano!
04.10.2015 19:42, B. B.
Ein gutes Ergebnis, jetzt kann auch ich noch Zeichnung in den hellsten Wolkenstellen erkennen.
Vg Manfred
04.10.2015 21:38, Manfred Hainz
Feine, gedeckte Grüntöne ;-) Hab die Diskussion mit Interesse verfolgt, auf meinem Monitor ist alles schön gezeichnet. Da bekommen wir hier anderes zu sehen, und das ohne Diskussion. VG Martin
05.10.2015 19:29, Martin Kraus
Unbekannt und doch interessant!

LG Seb
06.10.2015 18:22, Sebastian Becher

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Christoph Seger

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