Hörner und Zähne   (4,0 bei 12 Bewertungen)    betrachtet: 1851x
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Legende

1 Becs de Bosson, 3146 m, 46 km
2 Niklaus-Stellihorn, NG, 3405 m
3 Niklaus-Stellihorn, 3410 m
4 Fletschhorn, 3993 m, 83 km
5 Gässispitz, 3411 m
6 Mont Rouge, 2491 m
7 Dent de Nendaz, 2463 m
8 Lagginhorn, 4010 m
9 Üssers Barrhorn, 3609 m
10 Mont Loéré, 2576 m
11 Balfrin, 3783 m
12 Diablon, 3609 m
13 Greppon Blanc, 2714 m
14 Sasseneire, 3254 m
15 Brunegghorn, 3833 m
16 Bishorn, 4153 m
17 Garde de Bordon, 3310 m
18 Bec de la Montau, 2922 m
19 Weisshorn, 4506 m, 61 km
20 Täschhorn, 4491 m
21 Schallihorn, 3974 m
22 Les Louérettes, 3069 m
23 Alphubel, 4203 m, 73 km
24 Besso, NG, 3658 m
25 Besso, 3668 m
26 Pointe Sud de Moming, 3963 m
27 Le Métaillier, 3213 m
28 Zinalrothorn, 4221 m
29 Dent des Rosses, 3613 m
30 Rimpfischhorn, 4199 m
31 Pointe de Bricola, 3658 m
32 Grand Cornier, 3962 m
33 Mont de l'Etoile, 3370 m
34 Obergabelhorn, 4061 m
35 Mont Gelé (Verbier), 3023 m
36 Pointe de Vouasson, 3490 m
37 Bec des Etagnes, 3232 m
38 Dt. Blanche, 4357 m
39 Mont Fort, 3329 m
40 Aig. Rouges d'Arolla, 3646 m
41 Rosablanche, 3336 m
42 Aiguille de la Tsa, 3667 m
43 Nordend, 4609 m
44 Les Douves Blanches, NG, 3664 m
45 Dufourspitze, 4634 m
46 Zumsteinspitze, 4563 m
47 Signalkuppe, 4554 m, 78 km
48 Matterhorn, 4478 m, 60 km
49 Liskamm, 4527 m
50 Tete Blanche, 3739 m
51 Breithorn, 4164 m
52 Punta Carrel, 3841 m
53 Bouquetin du Nord, 3779 m
54 Dent d'Herens, 4171 m
55 Bouquetin Central, 3838 m
56 La Sale, 3645 m, 37 km
57 Le Pleureur, 3703 m
58 Mont Blanc de Cheilon, 3870 m
59 Becca de Corbassière, 2690 m
60 La Ruinette, 3875 m
61 La Singla, 3714 m
62 Grand Blanchen, 3679 m
63 Becca de Séry, 2828 m
64 Grand Tavé, 3158 m

Details

Aufnahmestandort: oberhalb Col de Susanfe (2740 m)      Fotografiert von: Peter Brandt
Gebiet: Chablais-Alpen      Datum: 26. September 2015
Zum Unterwallis hin zeigen sich einige der Walliser Riesen von der besten Seite, allen voran das kathedralen-mäßige Horu. Vom gleichen Standort aufgenommen wie das zuletzt gezeigte Bild #29049.

Crop aus 8 HF-RAWs bei 231 mm KB, hier somit ein Ausschnitt analog zu rund 500 mm
ISO 100, 1/250, f 18

Bewertung

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Kommentare

eindrucksvoller Teleblick! LG Alexander
11.10.2015 08:36, Alexander Von Mackensen
Wow! 
Da ist ja die von mir zuletzt vermisste Schärfe!
11.10.2015 10:26, Matthias Knapp
Ich find das Ergebnis ganz ordentlich!
11.10.2015 10:44, B. B.
Zeigt ordentlich die Zähne, dein Panorama ... :-)

VG
Gerhard
11.10.2015 17:43, Gerhard Eidenberger
Danke, Matthias, für die vielen Beschriftungen. Da bist Du mir zuvor gekommen, ich hatte es mir für heute Abend vorgenommen - das entlastet mich. Kann es sein, dass über das Breithorn hier noch die Parrotspitze rüberragt? Mir scheint das Breithorn knapp rechts drunter der runde Muggel zu sein. VG Peter
12.10.2015 09:05, Peter Brandt
Hallo Peter, 
gern geschehen; das musste heute früh noch irgendwie sein, bevor ich ins Bett bin. Die Parrotspitze steht ja direkt neben der Signalkuppe, also deutlich weiter links. M.E. ist das schon das Breithorn. Notfalls kannst Du es ja bei udeuschle überprüfen. LG
12.10.2015 10:04, Matthias Knapp
Ja, das mit dem Breithorn stimmt. Habe auch mal ein paar Entfernungsangaben ergänzt, Matterhorn 60 km, Monte Rosa 78 km usw.
12.10.2015 16:04, Peter Brandt
Hochinteressante Perspektive auf mein Sommerurlaubsziel 2015 (zumindest im linken Rand) - jetzt danke der umfangreichen Beschriftung ein noch größerer Genuss. Technisch muss ich aber den Farbsaum am Grat anmerken: Da sind offenbar noch CA's (chromatische Abberation) - mit Lightroom bekommt man die normalerweise sehr gut weg. VG Martin
12.10.2015 20:48, Martin Kraus
Hallo Martin, ich kann nicht genau erkennen, was Du meinst. Allenfalls ganz links am Becs de Bosson? Vielleicht liegt es auch an der geringen Auflösung des Bildes, da der Crop vor dem Runterrechnen nur 1300 Pixel in der Höhe misst. VG Peter
13.10.2015 22:35, Peter Brandt
Peter, da hast Du aber nicht richtig hingeschaut, denn die CA's sind an allen Graten zu sehen - und das überrascht mich doch sehr. Denn normalerweise treten CA's verstärkt an den Rändern der Bilder auf und werden beim Stitchen durch die Mitte des Nachbarbildes überdeckt. Es ist natürlich auch schade, daß Du zu denen gehörst, die nicht angeben, mit welchem Objektiv sie die Aufnahmen gemacht haben - denn dann wäre man vor dem gewarnt.
Falls Du die CA's in den Bildern eliminieren solltest, dann mußt Du noch mal neu stitchen, da sich der Bildinhalt ja ändert. Das gilt aber nur für die Stitcher, die Kontrollpunkte verwenden. Und das schreibst Du ja auch nicht mit, was Du verwendest.
Nun wird mancher denken, wieviel der über etwas schreiben kann, was die wenigsten interessiert, aber ...
15.10.2015 18:31, Heinz Höra
Hallo Heinz, über meine Ausrüstung informiere ich ja auf der Profilseite, also das verwendete Objektik ist das Telezoom 50-300 mm OIS III zur Samsung Systemkamera nx300. Und gesticht ist es mit Panorama Studio. Aber all das ist nicht der Grund für das, was Ihr hier als CAs identifiziert. In den Originalen gibt es keine CAs. Es ist ein Bearbeitungsproblem, und ich will aufklären, warum. Die Bilder dieses Panoramas sind übersät mit je rund 100 Sensorflecken, die im Himmel zu unkorrigierbaren Problemen führten. (Keine Ahnung, wie diese Art Fleckenflut zustandegekommen ist und warum sie ebenso schnell wieder verschwunden ist wie sie gekommen ist.) Jeder Versuch der Bereichsreparatur führte zu neuen Farbunterschieden. Ich habe mich daher entschieden, die Berge freizustellen und den Himmel künstlich einzufärben. Die Verwendung des Zauberstabes in Lightroom verursachte dabei offenbar diese Ränder. Mangelnde Übung mit Freistellen erlaubt mir kein besseres Vorgehen. Dank wolkenlosen Himmels und kaum nennenswertem Neigungswinkel hielt ich es für eine legitime Bearbeitung. Aufgefallen sind mir die Ränder bisher tatsächlich nicht, auch nach Martins Kommentar wie gesagt nur an wenigen Stellen links im Bild. Ich müsste die Bearbeitung mit dem Zauberstab optimieren können. Da kann ich mich aber frühestens in ein paar Tagen ranbegeben. VG Peter
15.10.2015 22:22, Peter Brandt
Blendenflecken (und vielleicht auch CA ?): Ich denke die Lösung liegt in der ganz geschlossenen Blende und dem damit gebündelt einfallenden Licht. Zumindest kann ich die Flecken bei mir so auch provozieren ...
15.10.2015 22:41, Christoph Seger
So kann man sich also irren (lassen?). Ich hatte mich ja auch sehr darüber gewundert. Doch, Peter, Du meinst also, man soll gefälligst, wenn man sich etwas genauer mit etwas Fototechnischem beschäftigt, im Profil des Betreffenden nachschauen. Da bin ich anderer Meinung. Und z. B., daß Du nur ein einziges dann dort bezeichnetes Objektiv benutzt hast, habe ich mir auch nicht denken können. Spielt aber alles keine Rolle mehr und ich hatte es schon geahnt, daß die aufgewendete Mühe für die Katz' ist.
PS: Ich kann's nicht lassen, das Aufklären - nachdem ich Christoph's Beitrag gesehen habe. Nicht Blendenflecke sondern Sensorflecke werden in den hellen Teilen des Bildes sichtbar, wenn man eine sehr kleine Blende gewählt hat.
15.10.2015 22:48, Heinz Höra
Lieber Heinz, für die Katz ist hier gar nichts - oder hältst Du mich für einen hoffnungslosen Fall? Ich habe auf dieser Seite schon mehr über Bildbearbeitung gelernt als ich ja annahm, und das v.a. wegen Leuten wie Dir. Es geht halt nur alles etwas langsamer als bei anderen, bei denen die technische Seite des Panoramisierens eher eine Herzenssache ist. Und wenn es der Community nützt kann ich auch gerne bei jedem Panorama Kamera/Objektiv und Workflow eigens angeben - ich hielt diese Information irgendwann für redundant. Herzlichen Gruß Peter
16.10.2015 09:24, Peter Brandt
Peter, wenn du das Freistellen mit dem Zauberstab gemacht hast, ist das Resultat sehr gut.
Ich persönlich benutze für so was lieber Luminanzmasken. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass beim manuellen Blenden gerne unliebsame Ränder auftreten, wenn die Helligkeitsunterschiede zu gross sind (mehr als zwei Blenden). Ich solchen Fällen schiebe ich einen Kompromiss Layer ein und mache den Blendvorgang zweimal. Richtig gut beherrschen tue ich diese Vorgänge aber noch nicht. Bin immer noch am Pröbeln und üben
16.10.2015 15:13, Markus Schwendimann
Heinz ... 
... du hast natürlich ganz recht, verzeih' mir die Unachtsamkeit. Allen dürfte aber klar sein was gemeint war. Schließen der Blende führt zu starken Schlagschatten der Staubkörner auf der oder unter der Folie des Sensors. Diese Schatten bilden sich am Sensor ab. Einzige wirkliche Lösung ... reinigen und immer ausprobieren ab welcher Blende so was auftritt ..

... im Übrigen kann man so was auch mit einem stark veschmutzten (z.B. salzhaltige Gischt ...) Objektiv erreichen. Dann sind die Flecken zwar nicht scharf aber auch zum Heulen ...

LGC
16.10.2015 22:14, Christoph Seger
@Peter, ist schon wieder gut. Eigentlich müßte ich auch etwas zu den Hörnern und Zähnen sagen, da mich eine solche Sicht schon wegen selbst so gehabener Aussichten interessiert. Dazu bin ich aber jetzt nicht in der Lage.
@Christoph, das mit den Schlagschatten hatte ich noch nicht gehört. Ich dachte bisher, daß durch die kleine Blende der rückseitige Tiefenschärfebereich so groß wird, daß auch die Staubkörner auf dem Antialias-Filter, das ja vor dem Sensor angeordnet ist, nicht mehr zerstreut sondern scharf abgebildet werden. Übrigens, wenn man wissen will, wie stark der Sensor, genauer das Filter verschmutzt ist, braucht man nur eine Aufnahme mit z. B. Blende 22 gegen den Himmel zu machen. sicherheitshalber stelle ich dabei das Objektiv auf sehr weit entfernt ein. Dazu eignet sich z.B. eine kleine Wolke. Viele Wolken sollten aber nicht am Himmel sein, weil man dann nicht alle Flecke sehen kann. Noch etwas. Auch wenn die Flecke bei größeren Blendenöffnungen nicht im Bild zu sehen sind, führen sie doch zu einer Verminderung der Abbildungsleistung, ähnlich einem verdrecktem Objektiv.
16.10.2015 23:06, Heinz Höra
Heinz, 
Ich denke da wirst du recht haben.
17.10.2015 07:44, Christoph Seger

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Peter Brandt

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