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Legende

1 Säntis 2501 m, 33 km
2 Hoher Kasten 1793 m
3 Galinakopf 2198 m
4 Kammaberg 667 m
5 Bodensee
6 Fundelkopf 2401 m
7 Hoher Freschen 2004 m
8 Grünten 1738 m
9 Zittelklapfen 2403 m
10 Hochkünzelspitze 2397 m
11 Widderstein 2533 m
12 Rote Wand 2704 m
13 Zugspitze 2963 m, 106 km
14 Zimba 2643 m
15 Holzgauer Wetterspitze 2895 m
16 Parseierspitze 3036 m
17 Hoher Riffler 3168 m
18 Wildberg 2708 m
19 Kuchenspitze 3148 m
20 Watzespitze 3532 m
21 Ötztaler Wildspitze 3768 m
22 Weißkugel 3738 m
23 Fluchthörner 3399 m
24 Augstenberg 3228 m
25 Schesaplana 2965 m
26 Verstanclahorn 3298 m
27 Ortler 3905 m
28 Piz Linard 3411 m, 42 km
29 Schafköpfe 2806 m
30 Piz Kesch 3418 m
31 Piz Palü 3905 m
32 Piz Bernina 4049 m
33 Piz Roseg 3937 m
34 Piz Julier 3380 m
35 Monte Disgrazia 3678 m
36 Piz Ela 3339 m
37 Piz d´Err 3378 m
38 Tinzenhorn 3172 m
39 Piz Mitgel 3159 m
40 Piz Platta 3392 m
41 Piz Timun 3209 m
42 Chur
43 Rhein
44 Rheinwaldhorn 3402 m
45 Calanda 2806 m
46 Piz Terri 3148 m
47 Ringelspitz 3247
48 Tödi 3614 m
49 Clariden 3267 m
50 Titlis 3238 m
51 Uri Rotstock 2928 m
52 Glärnisch 2914 m
53 Naafkopf 2571 m
54 Vrenelisgärtli 2904 m
55 Pfälzerhütte 2108 m
56 Jura
57 Augstenberg 2359 m
58 Hinterrugg 2603 m
59 Belchen 1414 m, 162 km
60 Säntis

Details

Aufnahmestandort: Panüeler Kopf (2859 m)      Fotografiert von: Jörg Braukmann
Gebiet: Rätikon      Datum: 24. August 2016
Der Panüeler Kopf ist der zweithöchste Berg im Rätikon. Trotzdem wurde noch nie ein Panorama von seinem Gipfel gezeigt. Dabei ist er von der Mannheimer Hütte völlig unschwierig in nur einer Stunde zu erreichen. Zu Unrecht steht er ganz im Schatten der Schesaplana, die von hier ein Blickfang ist und nur den Blick zur Silvretta etwas einschränkt. Ansonsten steht sein Panorama dem der höheren Nachbarin in nichts nach, es sei denn, man will den Monta Rosa sehen. Dafür geht es auf dem Panüeler Kopf viel ruhiger zu. Wir waren maximal fünf Leute auf dem breiten Gipfel. Auf der Schesaplana am Vortag dürften es zehnmal so viele gewesen sein. Wir bestiegen den Panüeler Kopf am Abreisetag, sozusagen auf dem Weg nach Hause. Etwas mulmig war mir, da wir uns für den Abstieg den Leibersteig hinab zur Oberzalimhütte ausgesucht hatten, welcher sehr abenteuerlich aussah. Er entpuppte sich als technisch nicht schwierig. Fast nur Gehgelände mit einigen versicherten Passagen. Aber: Über eine Stunde lang bewegt man sich fast permanent in abschüssigem Gelände, wo ein Fehltritt finale Folgen haben könnte. Nicht unerheblich ist auch die Steinschlaggefahr, wie wir erleben durften. Hätte auch noch Schnee in dieser nordseitigen Wand gelegen, hätten wir ernsthafte Probleme gehabt. Unglaublich, dass über diesen Weg bis zum Bau der Materialseilbahn die Hauptversorgung der Mannheimer Hütte mit Eseln erfolgt sein soll. Mir hat der Schweizerweg auf der anderen Seite der Schesaplana besser gefallen. Nach kurzer Einkehr in der Oberzalimhütte ging es gemütlich das Tal hinaus bis Brand, von dort mit einem völlig überfüllten Bus nach Bludenz, von dort mit der S-Bahn einige Stationen bis Nenzing und dann beseelt nach der schönen Tour nach Hause.

36 HF-Freihandaufnahmen mit meiner G15 und 70 mm KB

Kommentare

Toller Berg und großartiges Panorama.
LG
Ralf
22.05.2017 13:51, Ralf Neuland
schon die Vorschau wirkt sehr interessant, umso mehr das große Panorama. Den Traumtag optimal genutzt. LG Alexander
22.05.2017 20:31, Alexander Von Mackensen
Gewohnt gut verarbeitet, dieser spektakuläre und abwechslungsreiche Blick.
23.05.2017 14:31, Felix Gadomski
Rundum gelungen LG Niels
23.05.2017 16:57, Niels Müller-Warmuth
Schön da oben! Den muss ich auch noch machen, am besten mal im Herbst...
23.05.2017 22:46, Johannes Ha
Klasse!
VG, Danko.
25.05.2017 23:02, Danko Rihter
Kaum zu glauben, dass es sich hierbei um eine Erstbesteigung handelt. Die Schesaplana habe ich noch nie so dominant aufragen sehen. Die Felsabhänge finde ich auch grandios. Die Aussicht steht jener vom benachbarten Gipfel kaum nach. Die Fernsicht ist nicht zu toppen, sicher ein Glücksmoment für Dich, der seines Gleichen sucht.
LG Jörg
28.05.2017 14:05, Jörg Nitz

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Jörg Braukmann

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