Sonnenuntergang am Gaisberg   (4,0 bei 6 Bewertungen)    betrachtet: 512x
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Aufnahmestandort: Gaisberg (1288 m)      Fotografiert von: Christoph Seger
Gebiet: Salzkammergutberge      Datum: 2014-11-14
Aus dem Archiv. Durch die variable Belichtungszeit und den hohen Dynamikumfang etwas tricky in der Ausarbeitung. Beschriftung "bisserl später".

D800, Nikkor 24-120 bei 55 mm
12 HF RAWs um 16:49 MEZ
1/100-640, f/11, ISO 200
Capture Pro, PTGUi, Capture Pro, Gimp

Bewertung

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Kommentare

Wirklich ein schönes Bild, Christoph, aber vielleicht "a little bit too much"?
29.11.2017 17:37, Michael Bodenstedt
Ich denke schon, dass es so einigen gefallen wird. Mir ist das zu wenig Natur und zu viel Kunst.
LG Jörg
29.11.2017 18:33, Jörg Nitz
jetzt möchte ich doch einmal die Lanze für den Panoramisten brechen. Es sind hier extreme Helligkeitsunterschiede, die das menschliche Auge gerade so meistert, weil natürlich auch das Gehirn mitsieht und das Gesehene verarbeitet. Natürlich ist links der Kontrast sehr hoch oder der Bereich der Sonne überstrahlt. Aber wie will man den solche Schleierwolken bei tiefstehender Sonne meistern?

Sollen all diejenigen, die sich ausschweigen oder nichts sagen, es erst einmal besser machen - ich könnte es wohl nicht. Der warme Farbton paßt zur späten Tageszeit. Vielleicht lassen sich allenfalls die Tiefen noch etwas aufhellen, mehr herumbasteln könnte ich mir nicht vorstellen.
Die Stimmung ist jedenfalls genial :-) LG Alexander
29.11.2017 22:11, Alexander Von Mackensen
Ich finde es gut, wenn Du Dich hier ein wenig "austobst" lieber Christoph..
Das belebt doch die ganze Szene.
29.11.2017 23:15, Walter Schmidt
Ich danke für die kontroversiellen Kommentare. Könnt ihr vielleicht etwas differenzierter werden? Wo ist es "too much"? Sättigung? Farbigkeit (zB das fahle Grün im Nebel?) Kontraste? Härte des Sonnen"flecks"? Tiefen zu dunkel? Mitlicht unrealistisch bunt?

Herzlichst Christoph
29.11.2017 23:29, Christoph Seger
@ Christoph
Gerade das "Konkreter werden" finde ich in so einem Zusammenhang schwierig, weil ich natürlich die Parameter, mit denen Du gearbeitet hast, nicht kenne. Manche Effekte kann man auf ganz unterschiedliche Weise erreichen. Nach meinem Eindruck ist der Rotanteil (oder insgesamt die Farbtemperatur) stark erhöht und gleichzeitig die Farbsättigung. Das gibt dem Bild in der kleinen Ansicht einen phantastischen Eindruck - da hab' ich gedacht, WOW! In der großen Ansicht dagegen wirkt das Gesamtergebnis auf mich eher künstlich. Vielleicht liege ich damit total daneben, aber das könnte ich nur anhand eines unbearbeiteten Teilbildes zum Vergleich genauer sehen. Auf jeden Fall solltest Du Dich von mir nicht beirren lassen, denn beim Thema Geschmack ist Gottes Tierreich groß und vielfältig (;-)) und manche dieser Tiere bevorzugen Schnitzel (;-)). Außerdem ist Photographie nicht gleich Natur, sondern immer nur die Abbildung von Natur. Dementsprechend kann der Photograph je nach dem ganz unterschiedliche Ziele verfolgen. Ich denke da an das spektakuläre Bild von HJB. Also ist die Hauptsache, dass es Dir gefällt und Du mit dem Ergebnis Deiner Arbeit zufrieden bist. Und schnöder Sternchenregen ist doch sicher nicht Dein Antrieb?
30.11.2017 07:33, Michael Bodenstedt
Lieber Michael

Herzlichsten Dank. Du hast da ganz am Anfang was sehr spannend geschrieben: du kennst die Parameter nicht an denen ich gedreht habe.

Sehr gut! Denn um die geht es nicht! Fast möchte ich sagen - ich kenne die auch nicht ;-)

Richtig ist aber sicher ... das Ergebnis zählt! Und der "Eindruck". Wege gibt es viele!

Spannend - auch mir gefällt das Bild in der Vorschau fast besser. Auch ist es von Bildschirm zu Bildschirm SEHR stark verschieden im Eindruck. Und JA -der Rotton ist schon sehr dominant. Aber die Farbtemperatur sollte eigentlich passen (schau den Himmel links über dem Dachstein an - farblich passt er ...). Daher - vermutlich etwas zu sehr gesättigt - oder wie das auch immer heissen mag.

Spannend auch für mich, dass beim Hochregeln manchmal (auch andere haben das schon beobachtet und gezeigt) in bestimmten Bildteilen Farben auftauchen die von Natur her da sind (warme Rottöne im Mitlicht bei Sonnenuntergang ...) aber weder gut wahrgenommen werden (ich assoziere das immer mit "bernsteinfarben" wenn ich in so einem Licht stehe) und auch nicht (sehr gut) digital erfasst werden.

Jedenfalls - ich freue mich über die Rückmeldung. Sie hilft mir in der Weiterentwicklung der Ausarbeitung sehr!

Herzlichst Christoph
30.11.2017 10:07, Christoph Seger
Ich bin ein großer Fan von der Farbabstimmung hier. Merkwürdig scheinen mir Säume an den Bergkanten v.a. im Bereich des Tennengebirges, hier hat das Material entweder das Schieben an Reglern oder die Schärfung nicht gut vertragen. VG Peter
02.12.2017 18:22, Peter Brandt

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Christoph Seger

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