Warum der Monte Viso oder Monviso auf deutsch der "sichtbare Berg" heißt, wird jedem sofort klar der sich auf walliser Grenzgipfeln oder südlich des Mont Blanc bewegt! Eine Felspyramide welche sich hunderte von Meter über weite Teile der sie umgebenden Gipfel erhebt.
Selbst aus dem südlichen Tessin ist der Berg noch sichtbar. Gleichzeitig reiht sich der Monviso mit einer Schartentiefe von 2075 m über dem Gipfel unter die 10 prominentesten Gipfel der Alpen ein. Er befindet sich damit in direkter Gesellschaft mit Viertausender wie Barre des Ecrins, Schartentiefe 2044 m oder Monte Rosa - Dufourspitze, Schartentiefe 2165 m.
Anläßlich der Überschreitung der Meije vor 8 Jahren habe ich den Monviso das erste mal gesehen und sofort den Wunsch verspürt ihn zu besteigen. Weil der Gipfel jedoch am Rande der Poebene, nahe Turin weitab von regelmäßig besuchten Bergregionen steht war die Besteigung immer nur ein Wunsch gewesen. Nachdem sich aber nach der Besteigung des Bietschorns die Wetterlage in den Westalpen zum Schlechten wendete bot sich die lange Fahrt nach Italien an. Nur dort und in den südlichen Alpen sollte das Wetter ohne Niederschlag bleiben.
Die Aufnahmen entstanden beim Aufsteig als wir auf dem kleinen Ghiacciaio Sella für kurze Zeit die Steigeisen anlegten.
Panorama aus 7 Hochformataufnahmen mit Nikon D90 und AS-FNikkor 16 - 85 mm
Belichtung: 1/100 sec.
Blende: f/7.1
Brennweite 50 mm (es wird hier ein vergrößerter Ausschnitt gezeigt)
ISO: 200
Adobe Camera Raw/PTGui/PS CS 4
Jochen App, Michael Bodenstedt, Thomas Büchel, Stefano Caldera, Volker Driesen, Gerhard Eidenberger, Günter Ender, Jannis Gligoris, Horst Helwig, Johann Ilmberger, Giovanni Rovedatti, Patrick Runggaldier, Henry Steinwandt, Kathrin Teubl, Anton Theurezbacher, Robert Viehl, Alexander Von Mackensen
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Kommentare
Unglaublich, wo Du überall hinkommst - und immer gewaltige Fernsicht.
http://www.emmet.de/por_fernsicht.htm
Grüße Horst
Gruss
L.G. v.
Gerhard.
LG Michael
LG, Toni
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