Sie wurde zwischen April und Dezember 1948 von den Arbeitern der Firma Airoldi in Cevio errichtet und bezweckte, die Ziegen von Cerentino und Bosco Gurin am Eindringen in die Waldpflanzungen zu hindern, welche nach 1930 auf dem Hang oberhalb von Campo und Cimalmotto im Rahmen einer umfassenden Forstsanierung des Gebietes angelegt worden waren. Ein sicherlich gelungener
Versuch, die Lawinengefahr zu reduzieren und das rdrutschgefährdete Terrain zu konsolidieren Die Mauer ist ein monumentales, einziges im Tessin auf einem Berggipfel realisiertes
und zudem umfassend dokumentiertes Werk: von den tundenlöhnen der Arbeiter über die monatlichen Arbeitsstunden bis zur Herkunft der Arbeiter, von denen viele aus dem benachbarten Ossola stammen. Leider gibt es keine direkten Zeugen mehr der Schwierigkeiten, Anstrengungen, vielleicht auch vorgefallenen Unfälle, da alle Arbeiter inzwischen verstorben sind. Sicher wurde die ganze Mauer ausschliesslich von Hand errichtet, indem man die mittels Vorschlaghammer und Spitzhacke aus den umliegenden Felsen geschlagenen Steine mit grosser Präzision aufeinander schichtete.
Ausser der Mauer errichteten dieselben Arbeiter einen circa 2 km langen Zaun aus Stacheldraht, der die Waldpflanzungen ebenfalls vor den Ziegen schützen sollte. (http://www.pietraviva.ch)
Here you can find one of my pictures (the one of that day I like the most):
http://www.flickr.com/photos/finsty/5710834394/sizes/o
13 images
Canon EOS 7D
EF 17-40 F/4 L IS
17mm, 1/800s, F/8
Hans-Jürgen Bayer, Sebastian Becher, Dirk Becker, Klaus Brückner, Thomas Büchel, Gerhard Eidenberger, Manfred Hainz, Walter Huber, Johann Ilmberger, P J, Christoph Seger, Kathrin Teubl, Anton Theurezbacher, Norbert Wiener
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Kommentare
greetz Gerhard.
tanti saluti,
dirk
liebe Grüße Christoph
@Sebastian: no, I don't speak german, i found the text on the linked website
ciao
stefano
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