Wenn man sich im Wimbachgries befindet, dann ist das höhenmäßig zumindest der Schlusspunkt der klassischen Watzmannüberschreitung. Hinter sich hat man den Aufstieg über's Watzmannhaus, die Gratbegehung über die drei Watzmanngipfel und den Abstieg durchs Geröll ins Wimbachgries hinunter. Und vor sich hat man noch ein paar Kilometer bis zum Wanderparkplatz an der Wimbachbrücke. Das alles an einem Tag ist anstrengend aber absolut machbar. Und: es lohnt sich - unbedingt!!!
18 mal HF, 18mm, Nikon D40, Tamron 18-200
Unterhalb der Sonne musste ich einiges nachbearbeiten, um einige markante Reflexionsflecken zu kaschieren. Wer genau hinschaut (und das tun hier einige...) wird merken, dass ich einen Busch geklont habe, um den größten Flecken zu überdecken. - Nach gut der Mitte schneiden wollte ich aber nicht, es sollte schon eine Rundsicht werden.
Peter Brandt, Hans-Jörg Bäuerle, Harry Dobrzanski, Gerhard Eidenberger, Heinz Höra, Thomas Janeck, Franz Kerscher, Kathrin Teubl, Sieber Toni, Alexander Von Mackensen, Gerald Winkler
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