Nachdem die Sichtweite bei Erreichen des Monte Vioz ungefähr bis maximal zum Rucksack des Vordermannes reichte, hielten wir uns gar nicht lange am Gipfel auf und suchten schnell das Trockene und Warme im Innern des Rifugio Vioz. Nach der doch etwas anstrengenden Tour über den Palon de la Mare schmeckte das Mittagessen dort besonders lecker. Gegen Nachmittag riss es dann sogar noch etwas auf, so dass ich noch ein paar Fotos vor der Hütte schießen konnte.
12 HF Aufnahmen mit EOS 5D Mark III á 35mm, f13, 1/160s, ISO100, PTGui Pro, Irfanview
(Den Titel hab ich in Anlehnung an einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung entnommen)
Die Idee mit der Ausarbeitung in schwarz-weiß kam mir übrigens schon unterwegs, ich wusste nur noch nicht, bei welchem Bild ich es letztlich umsetzen werde. Irgendwie fand ich es zutiefst bewegend, beim langen Marsch in dieser herrlichen Landschaft nicht nur über Spalten und Grate, sondern auch über gut erhaltenen Stacheldraht steigen zu müssen und dabei auf viele weitere Spuren dieses irrsinnigen Krieges von vor knapp 100 Jahren zu treffen (hier rechts im Bild verlief beispielsweise eine Seilbahn auf die Punta Linke).
|
 |
Kommentare
lg Fredy
Kommentar schreiben