Nach frühem Auftstieg schattig bis zum Sattel über dem Prielerplan (eine Art Lawinenrinne). Danach knapp neben dem Gipfel des Kessenspitz (eigentlich nur eine Bergschulter) auf den Südgrat, der sich bald wieder in eine Flanke "verwandelt". Insgesamt in den unteren beiden Dritteln ruppiger Anstieg mit teils sehr steiler Wegführung (und dann auch entsprechend brutaler Abstieg). Zeitweise wäre dort eine "Heckenschere" nicht schlecht gewesen, um den Pfad im Abschnitt unterhalb des Prielerplans freizuschneiden. Vielleicht war ich noch zu früh im Jahr unterwegs. Oben erstaunlicherweise noch audsgedehntere Schneefelder, denen der Pfad aber geschickt ausweicht. Herrlich einsamer Gipfel mit eindrucksvoller Aussicht und Tiefblicken. Gämsenbegegnung. Technisch nicht schwierig nur am Grat vor der Gipfelflanke teils ausgesetzt mit sehr leichten "Kraxeleinlagen" bei griffigem Fels.
20mm Weitwinkel, ISO 200
|
 |
Kommentare
Kommentar schreiben