Dans ce panorama minimum ( 2 photos) quelques secondes séparent l'instant où l'ombre du Mont-Rose (et du Mont-Blanc) se détachent de la nuit, de celui où elles sont noyées dans la lumière du soleil levant. (Voir la discussion)
Il est 6h10. La distance focale est de 18 mm, l'ouverture est à f=10 et la vitesse de 1/100 en 400 ASA. En bas à gauche on devine le refuge Gnifetti, quitté 1 heure plus tôt.
Einige Sekunden früher sind die Schatten des Monte-Rosa und (diese des Mont-Blanc) unsichtbar im Schatten der Nacht. Einige Sekunden später verschwunden sie in den Helligkeit des Tages.
(Siehe Besprechung)
J'ai corrigé des erreurs de description. Je n'avais pas reconnu le Monte Rothorn, que j'avais nommé le Grand Tournalin, et pourtant je le connais bien ! Dans ce Monte Rothorn on a oublié d'accrocher solidement les armoires à glace. En 2005 j'en ai déplacé une que j'ai pu remettre délicatement à sa place avant qu'elle ne quitte définitivement son socle d'argile et ne mette fin à ma carrière. Ouf ! On s'est consolé en cueillant du génépi, tellement abondant que l'on marchait dessus. Normal il faut être fou pour aller là-bas.
J'ai légèrement éclairci avec Photoshop les ombres de la vallée du Lys.
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Kommentare
Der Schatten des Gipfel des Mont-Blanc hat wie eine Kröne von Schattenstrahlen. Ich weiss nicht, was es ist. Das ist ganz wirklich. Vielleicht gibt es jemanden um dieses Phänomen zu erklären. Danke im voraus.
Eine wunderbare Morgenstimmung - wäre gerne dabei gewesen!!
Zum Kommentar von Heinz Höra. Hut ab vor der wissenschaftlichen Vorgehensweise und große Anerkennung !!! Der Link auf fotocommunity zeigt das gleiche Phänomen. Es ist immer der Schatten von dem Berg(massiv) auf dem man selber gerade steht. Dieses Photo ist ein erstklassiger fotografischer Beweis. Ich versuche, bei Gelegenheit auch noch einen eigenen fotografischen Beweis zu liefern. Trotzdem bin ich mir hier über den Schatten 100% sicher.
Schaut man nach Sonnenuntergang in Richtung der untergegangenen Sonne, so sieht man bei oft die "Strahlen" hinter dem Berg. Es ist der auch bei klarstem Wetter leicht vorhandene Dunst; verlängert man diese Strahlen, so treffen sie sich im Punkt der Sonne (schon hinterm Berg verschwunden).
Steht man selber auf diesem Berg, verhält es sich genau umgekehrt. Es entstehen keine Strahlen, sondern Schatten. Sichtbar werden aber nur die Schatten des eigenen Gipfels oder der unmittelbar angrenzenden Gipfel (wie hier im Mte. Rosa Stock). Diese Schatten laufen dann in einem "unendlich" fernen Punkt zusammen, der sich exakt 180 Grad von der Sonne befindet. Zu diesem Schatten paßt wie Heinz richtig bemerkt, links von der Krone der steile Südabfall der Mte. Rosa und rechts der gerade Verlauf, der durch die anderen 4000'er entsteht.
Natürlich werfen sowohl der Mt. Blanc als auch der Gran Paradiso Schatten, den vom Gran Paradiso kann man am dunkleren Himmel rechts vom Gipfel ausmachen, der vom Mt. Blanc ist nicht gesondert zu erkennen.
Je vais essayer de prouver ce que j'avance.
Pour commencer la montagne en question est bien le Mont Blanc. Par exemple sur le pano 3175, pris du Chli Matterhorn, il a bien cette silhouette ; ensuite on voit bien sur mon panorama que la partie supérieure de l'ombre commence au niveau du haut de la face éclairée et donc qu'il s'agit bien de l'ombre du Mont Blanc.
J'espère t'avoir convaincu.
Aber man sieht sehr gut der Mont Blanc rechts im Hintergrund. Die Gestalt des Schatten seines Gipfels hat ,wie ihn, die gleiche Gestalt . Es ist schwer zu präzisieren, wo dieser Schatten liegt. Man kann also bemerken, dass der Schatten des Mont Blanc oben seiner geleuchteten Teil wird geboren.
Für ein gegebenes Ort ist es möglich zu finden, wo die Sonne am diesem Tag aufgehen ist. Ich werde es zu finden versuchen. Es kann interessant sein. Aber später. Die nächste Woche bin ich im Walliser. Skitouren auf die Haute Route. Noch Panoramen...
Dieser Meinung fehlte aber die Beweiskraft anhand der von David mitgeteilten Bedingungen, unter denen das Bild zustande kam. Deshalb
stellte ich folgende Überlegungen an: Wie schon Matthias geschrieben hat, geht Ende Juli die Sonne in unseren Breiten in Ost-Nordost
auf. Etwas genauer ist der Azimut des Sonnenaufgangs am 27. Juli 2007 mit den Koordinaten des Mont Blanc ziemlich genau 60° (von
Norden im Uhrzeigersinn). Dieser Wert gilt mit geringen Abweichungen auch für die Monte-Rosa-Gipfel und für die anderen Walliser
Gipfel wie Dom und Weisshorn. D. h. aber, daß diese Berge bei Sonnenaufgang oder einige Minuten später, wenn sich die Sonne über die
östlich davon sich ausbreitenden Bergketten erhebt, diese einen Schatten werfen werden, der in Richtung 240° (bezogen auf N) gehen
wird. Die Sonne ging übrigens, wie man z. B. aus Tabellen der US Navy für jeden Ort der Erde und für 100 Jahre zurück und im voraus
ablesen kann, am 27.7.2007 mit den Koordinaten der Monte Rosa um 6:02 Uhr MESZ auf und mit den Koordinaten vom Mont Blanc um 6:09
Uhr MESZ. Wichtigster Anhaltspunkt für meine weiteren Überlegungen war dann, daß der lange Schatten links vom Mont Blanc zu einer Spitze
ansteigt und dann abfällt. Ich vermutete, daß diese Spitze von den höchsten Monte-Rosa-Gipfeln herrührt und der Abfall nach links
durch den steilen Abfall von 1000 m südlich des Monte Rosa herrührt. Um eine Zuordnung zur Richtung des Schattens zu bekommen, habe
ich erst mal die Berge zwischen la Grivola und Mont Blanc bezeichnet. Dabei ergab sich, daß ziemlich genau unter der Spitze des
Schattens der Mont Pourri liegt. Jetzt habe ich die Verbindung Dufourspitze - Mont Pourri berechnet - und es zeigte sich, daß die
Verbindung ziemlich genau einen Winkel von 240° gegen N bildet - was also der Richtung, in der die aufgehende Sonne stand,
entsprach. Der Schattenverlauf zwischen der Spitze über dem Mont Pourri und dem Mont Blanc rührt m. E. von anderen Wallisern bis
ungefähr zum nördlichsten 4000er, dem Bishorn, her. Wenn man vom Bishorn aus von Sonnenaufgangsrichtung verlängert, dann kommt man
ungefähr zu den Aigs. de Trélatête. Der Schatten setzt sich dann auch noch ziemlich schlüssig über die Nordostflanken des
Mont-Blanc-Massivs fort, die von den 3500ern nördlichen Wallisern herrühren können. - Zufälligerweise hatte ich gestern in der fotocommunity ein Bild gesehen, das tatsächlich den Schatten des Mont Blanc, aufgenommen vom Aufstiegsweg kurz vorm Gipfel, zeigt http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/mydiscuss/display/12591615 . Nichtsdestotrotz ist David hier eine interessante Aufnahme gut gelungen.
Na gut, bin ich nun überzeugt. Der grosse Schatten ist nicht dieser des Mont Blanc, aber dieser des Mont Rose. Ich glaube, dass ich eine optische Taüschung gehabt habe. Danke für die sehr interessanten Betrachtungen, die meine Irrtung mich verstehen gemacht haben. Danke auch für die zusätzlichen Namen.
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