Am Weg zur Peilspitze   (4,0 bei 13 Bewertungen)    betrachtet: 2022x
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Details

Aufnahmestandort: Grat zur Peilspitze (2280 m)      Fotografiert von: Christoph Seger
Gebiet: Stubaier Alpen      Datum: 2014-06-06
Erste Geländeerkundung am Freitag. Aufstieg über das Lange Tal - schneefrei aber immer knapp an dem noch sehr mächtigen Schneefeld entlang. Weiter "klassisch" über den Wiesenhang, Abstieg über den sehr schönen Grat der Peilspitze in Richtung Nord-Ost - sehr empfehlenswert!

Technisches: 11:29 MEZ, 17 HF-RAWs / Nodalpunktadapter

Bewertung

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Kommentare

Sehr schöner Bildaufbau Christoph, wenngleich sehr viel Eisen im Vordergrund :-).

Im Unterschied zum Pano von M.B. kommen mir hier nur die Farben etwas "gräulicher" vor..

Herzlichst
Gerhard.
09.06.2014 18:34, Gerhard Eidenberger
Eisenberg 
Daran erkennt man die Peilspitze aus der Ferne sofort. Die massive Lawinen-Verbauung schützt Trins im Gschnitztal; hinter der Wächte geht es dann rund 400 hm hurtig durch ein Schuttkar bergab.

Graue Farbe: Ja, das ist mir auch sofort aufgefallen, doch ich denke das paßt so recht gut denn das Grün der grünen Wiesen ist grün; beim Michael B. ist alles etwas "gelber", d.h. wärmer - ich werde darüber nachdenken was das bedeutet ...

Nota bene: ich stehe hier an einer Stelle wo noch nicht einmal die Soldanellen ihre Kopferl herausstrecken.

Herzlichst Christoph
09.06.2014 19:02, Christoph Seger
RELOAD 
Ich habe nachgedacht und nachgesehen. Jetzt eine Version mit etwas mehr "Farbe" im alten Gras.
09.06.2014 19:16, Christoph Seger
Wegen mir hättest du nicht reloaden müssen Christoph, wenn es so gewesen ist, hätte ich es dir auch so geglaubt.

So gefällt es mir aber doch ein wenig besser und ich möchte zukünftig auch ein wenig Kritik üben und nicht nur Daumen hoch nach FB art... ;-)

Herzlichst
Gerhard.
09.06.2014 19:23, Gerhard Eidenberger
Servus Gerhard

Das war keine Kritik sondern positives Feedback. Ich habe einen neuen Work-Flow probiert (Weiß / Schwarz-Punkt über den "Schieberegler" in Gimp bestimmen und die Helligkeit mit dem Grauwert-Regler einstellen), da bin ich etwas zu fahl geworden.

Daher - DANKE!

LGC
09.06.2014 20:01, Christoph Seger
Schön im Blick die Serles zwischen den beiden Gipfeln - geschickter Schnitt mit "déjà-vu" am Ende. VG.
09.06.2014 23:02, Michael B.
Sehr schön die beiden geschwungenen Mulden.
Auch bei WW kommt die Steilheit des Lawinenhangs (der mit den Verbauungen)
hier gut rüber.

Servus
Dietrich
10.06.2014 11:01, Dietrich Kunze
R E L O A D 
Ich habe (berechtigte) Nachricht erhalten, dass ich überschärft habe. Nun sollte es etwas besser sein, es sollte auch "leichter" in den Farben sein, der Himmel natürlicher etc.

Ich danke allen die schon jetzt kommentiert / bewertet haben, ich hoffe Euch mit dem recht späten Reload nicht vor den Kopf zu stoßen.

Liebe Grüße Christoph
11.06.2014 20:10, Christoph Seger
Na wunderbar nun, das passt besser in dein Schema. Prima Schärfe jetzt und die Tonwerte in den Lichtern passen auch - ein S P I T Z E N P A N O R A M A !! :-)

Beste Grüße,
J
12.06.2014 11:07, Jörg Engelhardt
Habe die Entwicklungen in den letzten Tagen immer mal wieder mitverfolgt - ein hervorragendes Panorama Christoph!! Und die Symmetrie könnte sogar HdT gefallen ;-) - lG Hans-Jörg
12.06.2014 20:10, Hans-Jörg Bäuerle
Lieber Christoph 
Ist mir immer noch etwas zu grau.. wenn man direkt von Michael B.´s Rofan-Panorama kommt wird es noch deutlicher.. Selbst wenn das Gras noch nicht ausgetrieben ist müsste es nicht zumindest braun sein?

LG Seb
13.06.2014 19:34, Sebastian Becher
Hmmmm... 
... das Gras (hier in der Hauptsache Sesleria varia) ist eigentlich gelblich/bräunlich - das sind so ganz fahle Farbtöne, aber kein "grau" so wie Stein. Diese fahlen Töne kommen zumindest auf meinem Schirm auch rüber. Vielleicht habe ich mir auch einfach einen ungünstigen Standort ausgesucht, man sieht, dass hier der Schnee noch bis vor recht kurzer Zeit gelegen hat, links und rechts am Hang ist es viel grüner ..

Herzlichst Christoph
13.06.2014 20:21, Christoph Seger
Tollel "Schwünge" ! LG Kathrin
16.06.2014 22:42, Kathrin Teubl

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Christoph Seger

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